Pfiffe während der Trauung

Zuerst Opfer eines Messerwerfers, dann mit Herrn Rose verheiratet. Und das innerhalb einer Stunde! Ob Fr. Nagelstutz das auch so lustig fand wie die anwesende überwiegend minderjährige Hochzeitsgesellschaft? Bestimmt! Auch wenn die Worte des trauenden Clowns nur gepfiffen waren! 
Nicht zum ersten Mal hieß es "Manege frei" in der Turnhalle der GS Berg. Der Zirkus La Strada begeisterte wie schon mehrmals zuvor Klein und Groß. Tellerschwinger, Stuhlakrobatik, Axt- und Messerwerfer wie auch lustige Clownnummern zeigte die 3 Mann- und 1-Frau- starke Truppe des Zirkus, der sich derzeit noch in Landshut im Winterquartier befindet. Aber auch musikalische war einiges geboten- insbesondere das Trompeten- Posaunen- Duett auf der nicht vorhandenen Geige war sehr hörenswert. 
Bis zum nächsten Mal! 

Er trifft! Fragt sich nur, was!      Ja wo schaut er denn hin???     Begrüßung      Seilschwinger       Tellerakrobatik   Acht schwingende Teller ohne Sturz        Handstand auf wackligem Untergrund           Bogenschießen mal anders     Stuhl- auf- Kinn- Akrobatik     sieben auf einen Streich          Die verkannte Geige

 

 

Elisabeth von Thüringen: Religiöses Puppentheater

Auch in diesem Jahr war wieder Fr. Hämmerl mit ihren religiösen Puppen für alle katholischen Kinder zu Besuch. Dieses Jahr spielte sie "Elisabeth von Thüringen". Elisabeth wurde schon sehr früh mit dem späteren Landgrafen Ludwig IV. von Thüringen verheiratet. Die Ehe war glücklich, allerdings konnte sie sich nicht mit dem Luxus auf der Burg abfinden. So trug sie nur einfache Gewänder und wenig Schmuck und begann sehr bald, den Armen zu Hilfe zu kommen. sie brachte Ihnen Lebensmittel und kümmerte sich um die Kranken. 
Ihr wurde das Rosenwunder zugeschrieben: Als sie einmal mit einem Korb Brot zu den Armen ging und ihr Mann sie fragte, was in ihrem Korb sei, antwortete sie: Rosen. Und tatsächlich: Als er die Decke über dem Korb annahm, war er voll von roten Rosen. 
Elisabeths Mann starb schon sehr früh auf einem Kreuzzug und Elisabeth musste die Burg verlassen, weil ihr Schwager befürchtete, sie würde alles Geld den Armen spenden. 
Elisabeth entschied sich für ein Leben in Armut und starb mit nur 24 Jahren an Erschöpfung. 

 

     

 

Viel Musik in der Vorweihnachtszeit

Die Adventszeit war geprägt von vielerlei musikalischer Aktivitäten und vielen zusätzlichen Singproben.
Den Auftakt machte dabei die Eröffnung des Landshuter Christkindlmarkts durch die 3. Klassen unter Leitung von Fr. Merkl- Schoßer, die tatkräftig von 2 kleinen Flötern,  Fr. Strasser, Fr. Schi und Fr. Wöhrl an der Gitarre unterstützt wurden. Nach einer Runde mit dem Nikolaus über den Christkindlmarkt, und einer Ansprache von Herrn OB Putz durften sich die Kinder danach noch einen Kinderpunsch und eine Brotzeit abholen. 

Die 2. Klassen und die Kinder der AG Chor traten mit Fr. Scherr, Fr. Strasser und Fr. Yblagger bei der Landshuter Kinderweihnacht im Kloster Seligenthal auf. Hier war den Kindern wieder ein vielfältiges Rahmenprogramm geboten und alle Kinder durften sich anschließend im Speisesaal des Gymnasiums stärken. 

Die Klassen 4a und 4b sangen mit Herrn Rose und Fr. Yblagger bei strömendem Regen im Rahmen des Kunsthandwerkermarkts im Bauzunfthaus ihre Lieder und wurden anschließend vom Nikolaus beschenkt. 

Gesungen wurde auch bei der Eröffnung des Adventsmarktes (2. Klassen + 4. Klassen), sowie bei der Schulweihnachtsfeier vor den Ferien. Alle Klassen waren an dem vielfältigen musikalischen Programm beteiligt, unser Schülerlotse Herr Hufnagel las ein Weihnachtsgedicht vor und Fr. Merkl- Schoßer konnte in der vollbesetzten Aula neben den zahlreichen Eltern auch Vertreter des des Elternbeirats willkommen heißen. 

Adventsbasar 2018- ein voller Erfolg

Bei 35 Grad im Juli wurde schon mit den Vorbereitungen zum diesjährigen Adventsbasar begonnen. Seitdem werkelten unsere WG- Lehrerinnen Frau Leib und Fr. Philipp unermüdlich mit allen Klassen an den verkäuflichen Exponaten. Am 08.12.2018 waren dann die Ergebnisse in voller Pracht zu bestaunen: Weihnachtsengel und beschreibbare Christbäume aus Holz, Windlichter aus Ton und Glas, liebevoll gestaltete Weihnachtskarten, Kerzen, Meisenknödelpilze, Baumanhänger, Holzpilze, Weihnachtssterne aus Butterbrotpapier. Außerdem wurden gebrannte Mandeln,  selbstgemachte Marmeladen, getrocknete Orangendurftsäckchen sowie Kuchen und Gebäck von fleißigen Müttern und Eltern verkauft und auch Kinderpunsch und Glühwein waren sehr begehrt. Musikalisch umrahmt wurde die Begrüßung von den 2. und 4. Klassen. Der Adventsbasar war ein voller Erfolg. Ein großes Dankeschön den WG- Lehrerinnen, den fleißigen Kindern im Werkunterricht, dem Elternbeirat für Organisation und Aufbau, den Eltern, den fleißigen Bäckerinnen und Bäckern, den zahlreichen großen und kleinen Verkäufern/innen, den Eltern, die etwas für unseren Basar mitgebracht und gespendet haben und vor allem natürlich den Eltern, die so fleißig eingekauft haben. Der Erlös soll für ein Zirkusprojekt an unserer Schule mit unseren Schülerinnen und Schülern verwendet werden. 

 

Glaswindlichter          Holzengel

Holzengel und Weihnachtsbäume          Windlichter aus Ton und Baum- Baumbehänge

Adventsbasar 2018 6          Weihnachtskarten

Kleine Helfer           Kleine und auch große Helfer

Die Meisenknödelpilze waren ratzfatz ausverkauft

Autorenlesung mit Anke Bär

Die Kinderbuchautorin Anke Bär liest aus ihrem neuen Buch „Kirschblüten oder als der Krieg vorbei war“ vor

Am Donnerstag, 22.11., war die Kinderbuchautorin Anke Bär zu Gast in den 4. Klassen unserer Grundschule. Auf spannende und kindgerechte Art und Weise stellte sie eine Auswahl ihrer Bücher vor und gab den Schülerinnen und Schülern einen interessanten Einblick in ihr neuestes Buch, welches den Titel „Kirschblüten oder als der Krieg vorbei war“, trägt.

Hierbei gewannen die Viertklässler einen bewegenden Einblick in das Leben der Nachkriegszeit in Deutschland und konnten immer wieder Vergleiche zur heutigen Zeit ziehen, indem Frau Bär zwischen den einzelnen Geschichten den intensiven Dialog mit dem Publikum suchte. 

Am Ende des Vortrages beantwortete die Bremer Autorin die vielfältigen Fragen der Kinder, wie zum Beispiel: „Wie bist du auf die Idee gekommen, Autorin zu werden?“ oder „Wie schreibt man Bücher, dass sie so aussehen, wie sie aussehen?“ Diese Frage wurde sehr ausführlich beantwortet, vor allem mit anschaulichem Material, wie zum Beispiel zahlreichen selbst entworfenen Illustrationen der Autorin.

Zum Schluss bedankten sich die Viertklässler für den gelungenen Vortrag mit einem herzlichen Applaus.

Mit ihren regelmäßigen Autorenlesungen leistet die Grundschule Berg einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Lesemotivation der Kinder und ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern, Literatur nicht als fremdes Medium wahrzunehmen, sondern als reales Geschriebenes.

 

          

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