Hofi und Bergi bereisen Europa

Auf eine fantastische Reise begab sich die Schulfamilie am diesjährigen Sommerfest mit ihrem Hofi und Bergi Musical. Doch für Hofi und Bergi begann es gar nicht so besonders gut: Bergis gebuchter Zauberkurs konnte nicht stattfinden und die Aufführung beim Schulfest war in Gefahr, da die Klasse ihr Lied nicht auswendig singen konnte. Der Sturm hatte das Liedblatt weggeblasen und in viele Einzelteile zerrissen.

So beginnt die Geschichte von Hofi und Bergi. Ist doch klar, dass sich die beiden Kinder auf die Suche machen, um die einzelnen, in Europa verteilten Notenblätter wiederzufinden. Welch ein Glück, dass der große Zauberer ihnen einen Vogel mit einem Zetterl und einem Zauberring im Schnabel zu Hilfe schickt, der die Kinder in Windeseile dorthin bringt, wo sie die Zettel finden können. 

So führt sie der Zauberring von Griechenland (Samiotissa, Griechischer Tanz, Klasse 3b) aus direkt nach Italien ins schöne Venedig (Ma come bali bella bimba, Klasse 2b). Dort finden sie die beiden ersten fehlenden Teile. Feurige Musik ist auf Mallorca geboten. Flamencotänzerinnen klappern mit ihren Kastagnetten und bezirzen die Touristen. London als Großstadt stresst die Kinder sehr. So lassen sie sich erschöpft im Hydepark nieder und lauschen dem Gesang des Kuckucks (The cockoo, Klasse 3a). Glücklicherweise ist ihnen der "Bobby" wohlgesonnen- er hat ein fehlendes Notenblatt dabei. Endlich raus aus dem Trubel- und direkt auf ein Segelboot vor der schwedischen Küste. Aber was nützt das schönste Segelboot, wenn kein Wind weht? (Vem kan segla, Klasse 1b.) Doch die Kinder haben Glück! Das fehlende Notenteil kommt per Flaschenpost. Dann der krasse Gegensatz: Von Schweden aus trägt sie der Zauberring direkt nach Polen. Im Stadtzentrum dürfen sie einem Krakauer Chor bei ihrer Aufführung zuhören.  (Kuculecka Kuka, Klasse 4b). Krakau ist schön, aber doch sind die Kinder froh, als sie der Ring wieder ans Meer bringt. Diesmal nach Südfrankreich. Ein kleiner Seemann erzählt ihnen von seiner schrecklichen ersten Seereise. Der Mannschaft ging auf hoher See der Proviant aus und so beschlossen sie in ihrer Not, den kleinen Seemann zu grillen. Was für ein Glück, dass sich der in letzter Sekunde auf den Mast retten konnte und von oben Land sah. In dem Moment sprangen tausende von Fischen in das Boot der Matrosen und der kleine Seemann war gerettet. Und wie soll´s anders sein? Im Magen eines Fisches befand sich zufällig das letzte Notenteil. Endlich haben Hofi und Bergi alle Notenteile beisammen. Sie reisen zurück an die Grundschule Berg. Endlich kann der Auftritt der Klasse 1a statt finden. Doch was ist das? Hofi und Bergi stellen entsetzt fest, dass die Kinder das Notenblatt überhaupt nicht brauchen! Sie haben mit ihrer Lehrerin nämlich lang genug geübt. Auch wenn die Reise für Hofi und Bergi echt für die Katz war, für die Zuhörer und Zuhörerinnen in der bis auf den letzten Platz gefüllten Turnhalle war sie das ganz bestimmt nicht. Alle waren von den Beiträgen der einzelnen Klassen und auch von dem schuleigenen Hofi und Bergi Song begeistert. 

Respekt vor der herrausragenden Leistung der Kinder! Alle Lieder waren in Originalsprache gesungen und besonders Hofi und Bergi lernten in kürzester Zeit sehr viel Text auswendig. 

Wir danken all denen, die beim Einstudieren der Lieder und Texte geholfen haben, allen Sponsoren, aber natürlich auch all denen, die dazu beigetragen haben, ein so großartiges Schulfest auf die Beine zu stellen, denn auch draußen auf dem Schulhof wurde mit tatkräftiger Hilfe von Eltern und Elternbeirat noch lange bei strahlendem Sonnenschein weitergefeiert. 

"Es funktioniert!"- ein großer Tag für die Klasse 2a

Sie haben es tatsächlich geschafft! Die Klasse 2a gewinnt  den 1. Preis im Wettbewerb "Es funktioniert!" Am Dienstag Nachmittag (12.7.) fand in der Aula die große Preisverleihung mit zahlreich erschienenen Eltern und Ehrengästen statt. 

Die Kinder beschäftigten sich im Rahmen ihrer Experimente damit, wie man Papiertürme stabil konstruieren kann. Außerdem bauten sie Papierhäuser, versiegelten deren Dächer mit Öl oder Wachs und erprobten bei strömendem Regen, ob die Dächer so dicht hielten, dass die darin wohnenden Kuscheltiere nicht nass wurden. Und tatsächlich, die Experimente gelangen. 

So durfte die Klasse 2a mit ihrer Lehrerin Fr. Vache-Götz eine Urkunde, eine Plakette und vor allem einen Scheck über 1000 Euro entgegennehmen, der für einen gemeinsamen Klassenausflug ins Xperium nach St. Englmar verwendet werden wird. 

Häuser und Türme aus Papier               Fr. Vache-Götz

Die Ehrengäste               Fr. Merkl-Schoßer bei ihrer Begrüßungsrede

               Preisverleihung                

 Ausschnitt Landshuter Zeitung

Quelle: Landshuter Zeitung vom 16.07.2016  

Wer nicht hören will muss fühlen oder Gleiches Recht für alle...

Patako fühlt sich als Superstar, behandelt seinen Bruder Zagbum geringschätzig und beschimpft ihn. Als sich Zagbum dies nicht länger gefallen lässt, schlägt er zu. Am Ende versöhnen sich die beiden Brüder und vermitteln die Botschaft, dass es viel schöner ist, seine Fähigkeiten gemeinsam einzusetzen und es nicht nötig ist, den anderen herabzusetzen, um sich selbst besser zu inszenieren. 

Mit Jonglage, Clownerie und Musik begeisterten die beiden Schauspieler Stefan Waldner und Stefan Schiegl als "Duo Perplex"  die Kinder der Jahrgangsstufen 1-4. 

Patako                      Zagbum 

   

Vorbereitung auf den Wettbewerb- "Es funktioniert"

Wie viel Spaß Unterricht machen kann, wissen die Kinder der Klasse 2a nach den erlebnisreichen letzten Wochen jetzt bestimmt alle. 
Im Rahmen des HSU- Unterrichts wurde eifrig experimentiert, gebaut und konstruiert. Auf Papier wurden Türme und Papierhäuser gebaut. Spannend war die Frage, ob und wie man Papierhäuser wirklich wasserdicht bekommt.           

Und tatsächlich: Die Häuser bestanden den Test bei strömendem Regen. Alle Dächer blieben dicht! 

Projekt es funktioniert

Das Projekt wird beim Wettbewerb "Es funktioniert" des Bildungswerks der Bayerischen Wirtschaft e.V. eingereicht. Und ob die Kinder einen Preis gewinnen oder nicht: sie haben auf jeden Fall an Erkenntnissen durch Ausprobieren und Experimentieren gewonnen und hatten dabei großen Spaß. 

 

 

 

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