Hofi und Bergi Quiz- die Gewinner stehen fest

Zu Schuljahresbeginn erhielten alle Erstklässler ein Willkommensgeschenk. Unser neu erstelltes Pixibuch:

Hofi und Bergi Pixibuch

Hofi und Bergi erklären den Erstklässlern, was sie Spannendes in unserer Schule erwartet, welche Räume es gibt, was es hier Besonderes gibt und wie der Schulalltag so aussieht.
Dem Büchlein war ein Quiz beigelegt. Auf einem Lageplan mussten die Schülerinnen und Schüler kleine Bildausschnitte im Schulhaus ausfindig machen und auf dem Quizschein im Lageplan markieren. 

Am 11.11. fand die Ziehung der Gewinner statt. Erfreulich viele Kinder der beiden 1. Klassen hatten sich daran beteiligt. Die drei von Fr. Merkl- Schoßer, Frau Mayer und Fr. Fehmi gezogenen Gewinner, 2 Mädchen aus der Klasse 1b und ein Junge aus der Klasse 1a,  erhielten einen schönen Preis vom Elternbeirat. 

Vor der Ziehung               Fr. Merkl- Schoßer zieht das erste Siegerkind

Wer ist der oder die nächste?                

Der 2. Sieger wird verkündet                                   Quizzettelbox

Und jetzt: Sieger Nr. 3                                   Siegerfoto

 

Kinderoper "Ritter Falstaff"

Ritter Falstaff ist ein Fresssack, ein Raufbold und ein Tunichtgut. Ohne Einladung kommt er auf ein Fest und schlägt sich den Magen voll, er macht verheirateten Damen schöne Augen und versucht deren Ehemänner um ihr Erspartes zu bringen. 
Die Frauen jedoch sind schlauer als Ritter Falstaff und halten ihn ordentlich zum Narren. 

Erschaffen wurde die Figur des Ritter Falstaff von William Shakespeare, die Musik wurde komponiert von Antonio Salieri. 

Am 14. Oktober wurde die liebevoll inszenierte Kinderoper mit Puppen, Sopranistin und kleinem Orchester in unserer Aula aufgeführt. Im Anschluss durften die Kinder noch mit den Puppen persönlich Bekanntschaft schließen. Ein gelungener musikalischer Genuss für Groß und Klein. 

                

                

                

  

Ibrahim aus dem Senegal zu Gast

Die 2. und 4. Klassen hatten am 1. Oktober den Schriftsteller Ibrahim Ndiaye aus dem Senegal zu Gast. Dieser begeisterte die Kinder mit Erlebnissen seiner Kinderheit und Schulzeit in Senegal und erzählte ihnen auf sehr amüsante Art die Geschichte der Schlange, die keine Füße hatte. Der Autor, der bereits mehrere Preise erhalten hatte, lebt derzeit in Saarbrücken. 

Ibrahim aus Senegal                 

 

                  

                                                        

Welche Farben haben eigentlich die olympischen Ringe?

Diese Frage können ab heute viele Eltern und Lehrer unserer Grundschule problemlos beantworten. Aber nicht nur das: Sie wissen auch ganz genau, welcher Ring welche Farbe trägt. 

In 30 Minuten lernten die Besucherinnen und Besucher des "Lernen lernen"- Vortrags von Lern- Coach Tom Kett nicht nur die Farben der olympischen Ringe, sondern auch die Namen der 6 Kinder des Schriftstellers Thomas Mann und die 15 deutschen Bundesministerien samt ihrer amtierenden Minister und Ministerinnen auswendig. Aber wie? 

Tom Kett versuchte seiner Zuhörerschaft heute eine kleine Auswahl an Lerntechniken zu vermitteln. Dabei greift er gerne auf Geschichten, die Lokimethode oder das Konsonantensystem zurück. Ein Beispiel: 
Ein Schlumpf springt in den Kamin und trifft dort den Nikolaus. Auf seiner Schulter trägt dieser die Biene Maja und gemeinsam schmücken sie den Christbaum. 
Schlumpf = blau; Kamin =  schwarz; Nikolaus = rot; Biene Maja = gelb; Christbaum = grün. 

Olympische Ringe 

Lehrerinnen und Lehrer haben nur 31% Anteil am Lernerfolg der (Grundschul-)Kinder, den größten Einfluss darauf haben mit 66% die Eltern. Durch ihr Verhalten und ihre Vorbildwirkung beeinflussen die Eltern maßgeblich den Lernerfolg ihrer Kinder. 
Eltern, so Herr Kett, sollen ihre Kinder möglichst viel positiv verstärken, auf die eigene  Körpersprache achten und negative Reaktionen und Geräusche unbedingt vermeiden, wenn dem Kind Fehler unterlaufen. Aufgaben und Lernwege werden in positiver Atmosphäre mindestens 10-20 Mal schneller verarbeitet. 

Erfolgreich Lernen hängt im Wesentlichen von 3 Faktoren ab: 
- Von der richtigen Lerntechnik
- von der Selbstmotivation und
- von einer konstruktiven Kommunikation

Ohne Motivation ist Lernen nicht möglich. Was Kinder aber letztendlich zum Lernen motiviert, muss man erst einmal herausfinden. Es kann sein, dass Kinder auf andere Motivatoren ansprechen als ihre Eltern.  
Viele Kinder motivieren Wettkampfsituationen, für einige sind Ordnung und Struktur Motivatoren, andere brauchen "kreatives Chaos". Während manche Kinder Druck benötigen, sind wieder andere nur erfolgreich, wenn sie ausreichend Ruhe und Zeit haben. 

Kinder brauchen Regeln und positive Bestärkung. Sie brauchen Eltern, die am selben Strang ziehen, die sich Zeit nehmen, ihre Kinder ein gutes Stück auf ihrem Lernweg  zu begleiten und ihnen helfen, die richtige Lernstrategie für sich zu finden. 

Herr Kett bietet auch in Landshut Trainigsseminare zu den Schwerpunkten Lerntechniken, Selbstmotivation und konstruktive Kommunikation an. Bei Interesse kontaktieren Sie bitte unseren Elternbeirat. 

Ein herzliches Dankeschön an unseren Referenten für seinen kurzweiligen, interessanten und sehr praktischen  Vortrag. 

Begrüßung durch Fr. Merkl- Schoßer            Vortrag "Lernen lernen"  

Merkhilfe Körperteile            Vortrag

     

 

Spendenaktion für Ecuador- Licht und Schatten

Seit über 20 Jahren versucht der Verein Ecuador- Licht und Schatten, die Situation der Kinder und Jugendlichen Ecuadorfs langfristig zu verbessern. Tätig ist der Verein sowohl in der Bergregion um Quito als auch in den Favelas und Slums der Großstädte. Die Spenden kommen ohne Abzüge direkt den Kindergärten, Schulen und Bildungseinrichtungen zu. 

Mit gegründet wurde der Verein von Fr. Sissi Pöschl, die im Juli allen Klassen der Grundschule Landshut Berg einen Besucht abstattete, den Kindern Bilder zeigte und von der Arbeit des Vereins berichtete. 

Die Situation der Straßenkinder Ecuadors ist für viele Kinder nur schwer vorstellbar. Ohne Elternhaus fehlt den Kindern jegliche Zukunftsperspektive. Die Kinder müssen täglich arbeiten, haben keinerlei Schulausbildung, müssen stehlen, um genug zu essen zu bekommen. Sie lernen nicht durch spielen, sondern verkaufen Zeitungen, sammeln Müll, putzen Windschutzscheiben und sind auf der Straße vielfachen Gefahren durch Überfälle und Verbrechen ausgesetzt. Oftmals gibt es nur eine Möglichkeit, Schmerz und Einsamkeit zu unterdrücken: Drogen. 

Anlässlicher des Besuches von Fr. Pöschl entstand die Idee, einen Spendentag an der GS Berg abzuhalten. Am Freitag, dem 24.7. war es dann soweit: Die Kinder der 4. Klassen pressten Zitronen aus und stellten selbst bemachte Limonade her. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2a bestückten Spießchen mit Bananen und Weintrauben, die manchen Kindern nach einem Bad im Schokobrunnen natürlich noch besser schmeckten. 

Der Spendentag war ein voller Erfolg. Durch den Verkauf der Spieße und Limonade, sowie Dank der Spenden von Eltern und Elternbeirat kam ein Betrag von 1000€ zusammen, der Fr. Pöschl bei der Jahresabschlussfeier von Fr. Merkl- Schoßer überreicht werden konnte. 

Wir möchten uns hiermit ganz herzlich bei Hr. Wenninger vom Kaffee Kreuzer, sowie bei der Höhenberger Biokiste bedanken, die uns Schokobrunnen, Bananen, Weintrauben sowie die Zitronen kostenlos zur Verfügung gestellt haben. 

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