Im Rahmen des Themas „food“ im Englischunterricht wollten wir etwas zubereiten, das man auch ohne Herd stressfrei hinbekommt und beliebig individuell variieren kann, damit für alle Geschmäcker etwas dabei ist. Gleichzeitig war es eine gute Gelegenheit, möglichst viel praktisches Englischvokabular unterzubringen und die englischen Begriffe auch durch das konkrete, freudige Handeln affektiv abzuspeichern.
Am Donnerstag, den 25.6.26, ging es in der 4b schon um 8.00 heiß her. Bei erwarteten Temperaturen um die 35°C fingen wir früh an, die insgesamt 10 Füllzutaten und 2 Frischkäsecremes für unsere Wraps vorzubereiten. Fleißige Damen bereiteten liebevoll die Salatblätter vor, und sogar der „Salatmüll“ für die Hasen zuhause sah appetitlicher aus als in manchem Restaurant!
Vielfältige Zutaten für die Wraps wurden von allen fleißig, flott und sorgfältig geschnitten und auf Englisch wiederholt.
Auch die 2 verschiedenen Frischkäsecremes waren fix und mit großer Leidenschaft zusammengerührt. Die Granolagruppe knetete viel Liebe, Mandeln, Honig und Zimt in ihre Flocken für das „Toblerola Granola“ ein, die dann als Knuspertopping für das Dessert (greek yogurt with berry puree) im Ofen geröstet wurden.
Nach einer kurzen Demonstration „How to roll your wrap“, wurde bestrichen, belegt und gerollt. Wer fertig war, durfte sich noch einen zweiten Vollkorntortilla belegen, auf ein Arbeitsblatt seinen Wrap malen und in der folgenden Englischstunde berichten: „What‘s in my wrap“?
Die Wraps sowie das Dessert mundeten der Klasse sehr („The wrap was yummy!“ „I liked the granola! „Yummy! I love you!“ „I like the cream cheese!“), obwohl manche Kinder scheinbar Augen statt Eiern („eyes“) in ihren Wraps hatten.
Um es mit den Worten zweier Schüler zusammenzufassen:
„I like the cucumbers and thank you to all kids!“
„The food is so delicious omg I can only recommend this!”
Ursula Gradl